Migräne

Die Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, unter der rund 10 Millionen Menschen alleine in Deutschland leiden.

Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung.

Der Begriff Migräne stammt im übrigen aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie "Halber Schädel". Migräniker wissen ganz genau warum: Die meist einseitig auftretenden, pulsierend-pochenden Schmerzen können Betroffene durchaus 4 bis 72 Stunden völlig außer Gefecht setzen.

Die genauen Ursachen der Migräne sind bis heute jedoch noch nicht eindeutig erforscht.
Wissenschaftler gehen  jedoch davon aus, das die Krankheit im Erbgut verankert ist und somit automatisch vererbt wird. Die Aussicht auf eine dauerhafte Heilung kann von Betroffenen daher nicht angenommen werden.

Das Krankheitsbild ist bei Erwachsenen typischerweise gekennzeichnet durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz. Nicht selten wird dieser von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder auch Geräusch und Geruchsempfindlichkeit begleitet.
Auch bei Jugendlichen ( 12 – 18 Jahren) werden Migränebeschwerden inzwischen immer häufiger diagnostiziert.

Migräne kann das tägliche Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen und die Lebensqualität erheblich einschränken.

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