Arten von Migräne

Migräne hat viele Gesichter

Diese Weisheit offenbart das Leidwesen Millionen Betroffener, denn nur an der richtigen Einschätzung der individuellen Migräne –Symptome orientiert sich eine wirkungsvolle Therapie. Die Internationalen Kopfschmerzgesellschaften - International Headache Society (IHS) - haben deshalb eine Migräne-Klassifikation aufgestellt. Diese schließt ebenso auch spezielle Nebenwirkungen ein, zu denen Migräne führen kann.

Migräne ohne Aura

Diese Form der Migräne ist die häufigste Migräneart. Die Betroffenen sprechen oft von pulsierenden Kopfschmerzen, die sich überwiegend auf eine Kopfseite konzentrieren. Durch körperliche Anstrengung und Belastung werden die Schmerzen meist noch verstärkt. Eine einzelne Migräneattacke kann zwischen 4 und 72 Stunden andauern.
Häufig werden die Symptome mit Übelkeit, manchmal auch Erbrechen, sowie Licht- Lärm und Geruchsüberempfindlichkeit beschrieben.

Migräne mit Aura

Als Aura-Symptome bei einer Migräne werden anfallsweise auftretende neurologische Störungen bezeichnet. Sprach- und Sehstörungen, sowie Sensibilitätsstörungen oder Gleichgewichtsprobleme sind hierbei typische Aura-Symptome. Meist entwickeln sich die Symptome innerhalb von Minuten, halten aber weniger als eine Stunde lang an. Migräne-Patienten, die unter Aura-Symptomen leiden, berichten oft von einem einseitig pulsierenden Schmerz, der durch körperliche Aktivität verstärkt wird. Übelkeit, manchmal auch Erbrechen, sowie Licht- und Lärmüberempfindlichkeit kommen bei dieser Form ebenfalls vor. Wichtig: Sollten die Aura-Symptome länger als eine Stunde andauern, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden, um ggfs. andere neurologische Ursachen, wie zum Beispiel einen möglichen Schlaganfall ausschließen zu können.

Chronische Migräne

Mediziner sprechen von einer „ chronischen Migräne“ wenn die Migräne-Attacken an mehr als an 15 Tagen pro Monat auftreten und sich diese über einen 3 Monats Zeitraum hinweg in Folge zeigen.Diese Diagnose sollte unbedingt durch einen Facharzt vom sogenannten medikamenteninduzierten Kopfschmerz abgegrenzt werden.
Wer Schmerzmittel wie Ibuprofen und Co. an mehr als zehn Tagen pro Monat einnimmt, steigert das Risiko, dass sich die Migräne-Kopfschmerzen dadurch weiter verschlimmern.

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